

Häuser in Erdbeben-Risikozonen
Erdbebenschäden: Risiko-Minimierung durch innovativen Baustoff Auch in Deutschland sind Häuser in Erdbeben-Risikozonen nicht versicherbar
Jahrhunderthochwasser und Schneemassen in bisher ungeahnten Dimensionen zeigen die Hilflosigkeit der Menschen im Umgang mit Naturgewalten. Eine weitere, in Deutschland, aber auch in Österreich und der Schweiz völlig aus dem öffentlichen Bewusstsein ausgeblendete Gefahr stellen Erdbeben dar. Selbst ältere Menschen erinnern sich nicht an ein bemerkenswertes Erdbeben in Deutschland. Anders ist die Risikoberechnung der Versicherungswirtschaft - in großen Regionen Deutschlands sind demnach Schäden aus Erdbeben ausdrücklich aus der Versicherung ausgeklammert. So wie es einem Hausbesitzer in Überschwemmungsgebieten des Rheins unmöglich ist, sein Haus gegen Hochwasser zu versichern, so ergeht es einem Bauherren beispielsweise in der Eifel beim Erdbebenrisiko. In diesen Regionen ist den Versicherungen das Risiko einfach zu hoch.
Nach den Einschätzungen der internationalen Erdbebenforschung sollten uns Erdbebenszenarien wie in Pakistan oder im japanischen Kobe (1995) erspart bleiben. Trotzdem bleibt für jeden Einzelnen ein nicht zu unterschätzendes Restrisiko. Wackelt die Erde erst einmal, dann zerbröseln Ziegel und bersten sogar Stahlbetonwände. Ist erst einmal ein Riss quer über die Hausmauer, ist eine Sanierung meist teurer als ein Neubau. Und welcher Hausbesitzer denkt gerne an dieses Risiko.
Lernen von den Japanern Japaner lassen sich durch Erdbeben nicht mehr aus der Ruhe bringen. Sie bauen ihre Häuser so stabil es nötig ist und so "elastisch" wie möglich. Gebäude in Leichtbauweise halten zwar den Beben stand, haben aber eine Menge von Einschränkungen in der Wohnqualität. Ausgerechnet ein österreichisches Unternehmen liefert schon seit Jahren Häuser aus schichtweise verdübelten Massivlholz-Elementen mit beeindruckender Erdbebenresistenz nach Japan.
Aber auch in den viel näher liegenden Gefahrengebieten sind die Häuser aus dem SystemThomaHolz100 gefragt - von Südtirol (an das Beben von Friaul in den 70erJahren kann sich so mancher noch erinnern) bis in das Rheinland. Denn auch die Rhein-Metropole Köln liegt an einer tektonischen Bruchstelle: Köln muss leider mit dem Hochwasser- und dem Erdbebenrisiko zurecht kommen.
Des Einen Freud, des Anderen Leid
Wer beispielsweise in einer Thermenregion lebt, muss sich darüber im Klaren sein, dass die Besonderheit der heißen Quellen in direktem Zusammenhang mit einer tektonischen Bruchstelle der Erdkruste steht. Künftige Bauherren sollten bei der Planung auf sichere und "elastische" Baustoffe setzen.
Wir helfen Ihnen gerne weiter!











