

Materialien als Ursache für Allergien
Bauschäden und hohe Gesundheitsbelastung durch Schimmel. Termindruck und falsche Materialien im Wohnbau als Ursache für Allergien?
Ganz so falsch war das Verhalten der Bauherren in den 70er und 80er Jahren nicht, als sie ihre Häuser vor dem Einzug noch einige Monate zum Auslüften der Restfeuchte stehen ließen. Aber Zeit ist Geld, gerade beim Hausbau. Diese scheinbar ungenützten Monate des Baustillstandes kann oder will sich niemand mehr leisten. Dass damit die Grundlage für mögliche Baumängel und gesundheitliche Belastungen gelegt wird, wird vielen erst später bewusst. Die Freude auf das neue Haus oder die neue Wohnung verfliegt sehr rasch, sobald die ersten Schimmelbildungen an den Wänden für berechtigte Aufregung sorgen und gerade Familien mit Kindern in Panik versetzen. Der vorhersehbare Streit zwischen Baufirma und Bewohner lässt in der Regel die Unterscheidung von Ursache und Wirkung außer Acht. Die Baufirmen argumentieren mit falschem Be- und Entlüftungsverhalten der Bewohner; diese wiederum beauftragen Gutachter. Derartige Streitigkeiten sind bei weitem nicht die Ausnahme - neuere Veröffentlichungen zeigen, dass mehr als die Hälfte aller modernen Wohnungen Baumängel aufweisen. Aber der Zeitdruck beim Bau ist nicht die alleinige Ursache für diese häufigen Bauschäden. Bereits bei der Entscheidung über die verwendeten Baustoffe und Materialien kann die ein oder andere Kombination zum programmierten Baumangel führen. Die Material-Entwicklungen der letzten Jahrzehnte sind zwar aus technischer Sicht beeindruckend, jedoch nicht aus gesundheitlicher und wohnbiologischer Betrachtungsweise. Egal, ob es sich dabei um den Ziegelbau mit konventionellem Putz mit seiner sehr hohen Restfeuchte handelt, oder um moderne Fertighäuser in Leichtbauweise.
Eine gesundheitlich völlig unbedenkliche Alternative bietet der Bau mit "Mondholz".
Wissenschaftliche Forschungen bestätigen uraltes Holzbauwissen unserer Vorfahren: Bäume, die zur richtigen Zeit - im Winter bei abnehmendem Mond - geerntet und richtig getrocknet werden, sind"leer" von Nahrung für (Schimmel-)Pilze und Insekten (Zucker, Stärke uvm) und dadurch natürlich dauerhaft, formstabil und wertbeständig.
Wird dieses hochwertige Mondholz auch noch konstruktionstechnisch zu einem mehrlagigen Baumodul verarbeitet, ist es den "Leistungswerten" (Wärmedämmung, Erdbebensicherheit, Brand- und Lärmschutz) vermeintlich moderner Baumaterialien sogar noch überlegen. Die mit Innovationspreisen und Zertifikaten ausgezeichneten ThomaHolz100-Modulwände vereinen die alte Holzbautradition mit modernem Konstruktions-Know-how. ThomaHolz100-Bauherren ziehen in ein wirklich völlig trockenes Haus. Sie ersparen sich damit nicht nur die Angst vor Allergien-begünstigender Schimmelbildung an den Wänden, sondern durch den raschen Einzug in das neue Haus auch laufende Mietzahlungen und hohe Finanzierungskosten.
Wir helfen Ihnen gerne weiter!











