

Wohngifte als Ursache für Allergien
Baustoffe und Möbel können jahrelang belastende Stoffe freisetzen.
Der Traum vom eigenen Haus im Grünen steht ganz oben in der Wunschliste der Deutschen, aber auch der Schweizer und der Österreicher, gleich gefolgt von Gesundheit. Daher sind das Hauptargument, weshalb sich immer mehr BauherrInnen für ein Holzhaus entscheiden, auch schon aufgezählt.
Die Entwicklung bei den Baumaterialien ist seit den 70er-Jahren rasant voran geschritten und für die BauherrInnen scheint seit dieser Zeit technisch alles machbar zu sein. Auf der anderen Seite gibt es eine stetig steigende Zahl von gesundheitlichen Beschwerden, deren Ursachen auf das unmittelbare (ungesunde) Wohnumfeld zurückführbar sein könnten.
„Aspest“ (bewusst in dieser Form geschrieben)- und FCKW-frei heißt noch nicht gesund! Es ist ein Trugschluss, zu glauben, ein Haus ohne - mittlerweile ohnehin verbotenen – Asbest- und FCKW-verseuchten Materialien wäre deshalb automatisch schon ein „gesundes Haus“. Für viele Inhaltsstoffe gibt es noch gar keine Ermittlungs- oder Messmethoden. Die gesundheitlichen Auswirkungen des Zusammenwirkens von ausdampfenden Kunststoffen, Folien aller Art, Lösungsmitteln, Klebern und sonstiger Bauchemie sind für Mediziner und die verantwortlichen Gesundheitsexperten eine völlig neue Herausforderung. Während der Gesetzgeber für Arbeitsplätze verbindliche Grenzwerte für (bisher bekannte) Schadstoffe festgelegt hat (sog. MAK-Werte = Maximale Arbeitsplatz Konzentration) und jeder Arbeitnehmer sein Recht auf ein gesundes Umfeld zugesprochen bekommt, fehlt eine derartige Regelung für den privaten Wohnraum. Genau dort lauert die größte Gefahr – Wohngifte (egal ob aus Möbeln oder Baumaterialien) können das Zellwachstum der Kinder, die ja viel Zeit im Haus verbringen, massiv beeinflussen. Allergien zählen bei Kindern und Jugendlichen zu den häufigsten Krankheitsbildern. Immer wieder führen diese gefährlichen Schadstoff-Mixturen zu organischen Beschwerden.
Der Kernpunkt für eine nachhaltige Vermeidung solcher vermeidbarer Krankheiten liegt in der bewussten Entscheidung für baubiologisch unbedenkliche Materialien. Immer häufiger verlangen BauherrInnen vom Planer, Bauträger oder Lieferanten eine Volldeklaration der verarbeiteten Materialien. Besonders dann, wenn es sich um „mehrstoffliche“ Bausysteme handelt, wo Platten, Dämmstoffe und Folien beispielsweise mit Klebern verbunden werden. Solche Kombinationen sind vor allem bei modernen Fertighäusern in Leichtbauweise zu finden.
Ein Haus aus reinem, unverleimtem Holz zu bauen ist der aktuelle Weg der Gesundheit. Holz ist gespeicherte Sonnenenergie und Bodenkraft – sonst nichts.
Das SystemThomaHolz100-Haus ist das klare Konzept für gesundes Leben und Wohnen. Nebenbei ist diese Holz-Massivbauweise energiesparender und auch technisch besser.
Sowohl als Sichtwand als auch verputzt mit Lehm, verkleidet mit Glas oder Stein.
Mit Holz100 ist jeder Baustil möglich. Gesund Bauen wird immer schöner.
Wir helfen Ihnen gerne weiter!











